Donnerstag - 30. November 2017

Bayer bündelt Pharma-Forschung und -Entwicklung in neuer Funktion

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Jörg Möller

Leverkusen, 30. November 2017 – Nach der Bildung einer strategischen Geschäftseinheit für Onkologie innerhalb der Pharma-Division zu Beginn des Jahres will Bayer nun auch seine strategischen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Pharmabereich stärken und unter eine Leitung bringen. Die neue Funktion wird die gesamte Forschungs- und Entwicklungsarbeit in den Therapiegebieten Kardiologie, Gynäkologie, Ophthalmologie und Hämatologie sowie die Onkologieforschung innerhalb der Division Pharmaceuticals des Unternehmens zusammenfassen.

Jörg Möller (53), der zurzeit die Entwicklung innerhalb der Pharma-Division von Bayer leitet, wird zum 1. Januar 2018 Leiter der neuen Einheit Forschung und Entwicklung. Andreas Busch, derzeit Leiter der Forschung in der Pharma-Division, hat sich entschieden, eine neue berufliche Herausforderung bei einem anderen Unternehmen anzunehmen.

„Mit der neuen, zusammengeführten Organisationseinheit können wir alle wichtigen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten nahtlos steuern. Wir wollen Patienten noch schneller dringend benötigte neue Behandlungsoptionen zur Verfügung zu stellen“, sagte Dieter Weinand, Leiter der Division Pharmaceuticals und Mitglied des Vorstands der Bayer AG. „Jörg Möller hat mit bemerkenswert großem Erfolg neue Medikamente auf den Markt gebracht, die das Potenzial haben, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und schwere Erkrankungen zu lindern. Und ich bin mir sicher, dass unser Forschungs- und Entwicklungsteam unter seiner Leitung in dieser Hinsicht noch erfolgreicher sein wird. Zugleich möchte ich Andreas Busch für seine wertvollen Dienste für unser Unternehmen danken und ihm viel Erfolg für seine berufliche Zukunft wünschen.“

Jörg Möller leitet seit 1. Februar 2014 die Entwicklung in der Pharma-Division des Unternehmens.

Seine berufliche Laufbahn bei der Bayer AG begann 1993 in der Abteilung für internationale klinische Forschung, in der er als Clinical Project Manager im Pharma-Forschungszentrum in Wuppertal tätig war. Daran schlossen sich verschiedene leitende Positionen mit zunehmender Verantwortung in der klinischen Entwicklung in den USA und Kanada an. 2001 kehrte Jörg Möller nach Deutschland zurück und wurde zum Leiter der strategischen Entwicklung von Herz-Kreislauf-Medikamenten ernannt. Von 2002 bis 2003 leitete er die für die globale klinische Strategie verantwortliche Abteilung der Pharma-Division des früheren Teilkonzerns Bayer HealthCare.

Im Anschluss daran wurde er zum Leiter der globalen klinischen Entwicklung benannt. In dieser Funktion war er in den USA beheimatet.

In seiner neuen Rolle wird Jörg Möller auch künftig an Dieter Weinand berichten und Mitglied des Executive Committee der Division Pharmaceuticals sein.

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 99.600 Beschäftigten einen Umsatz von 34,9 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,2 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,4 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de


Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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